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<pre>Das Duell zwischen dem FC St. Pauli und dem FC Nürnberg ist ein Duell mit einer großen Tradition. Am 16. Spieltag der Bundesliga stehen sich die beiden Mannschaften bereits zum 30. Mal gegenüber.  <p> Dennoch gehört die Defensive der Kleeblätter mit ihren bislang 44 Gegentreffern nach wie vor zu den schwächsten der Liga. In der Offensive war bislang vor allem auf Sebastian Freis Verlass. Der Angreifer hat bislang insgesamt elf Tore und eine Vorlage auf seinem Saison-Konto.  <p>  Wer hätte das noch vor ein paar Wochen gedacht? Wenn sich zum Auftakt der Zweitliga-Rückrunde der FC Nürnberg und der SC Freiburg gegenüberstehen, können sich die Fans auf ein echtes Spitzenspiel um die Aufstiegsplätze freuen. <p> Nach knappen Niederlagen gegen den KSC und Münster sowie einer Nullnummer gegen Paderborn war dies zweifelsohne der Befreiungsschlag, den die Franken dringend benötigt haben. <p>  Das hartumkämpfte Duell Ende November endete nach zwei Toren durch den Bochumer Peniel Mlapa und den Berliner Damir Kreilach in der ersten Halbzeit mit 1:1.  </pre>


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<pre>Bereits am Spieltag der Bundesliga wartet auf die SpVgg Greuther fürth eine überaus unangenehme Aufgabe. Mit dem Karlsruher SC am Samstag (13:00 Uhr) eine Mannschaft zu Gast, die nicht unbedingt zu den Lieblingsgegnern der Kleeblätter gehört.  <p> Wenn sich am 2Spieltag der SC Freiburg und der FC Kaiserslautern im Schwarzwald-Stadion gegenüberstehen, weht jede Menge Bundesliga-Luft durch das Stadion. Schließlich standen sich die beiden Mannschaften in der Vergangenheit schon des Ã–fteren in der obersten deutschen Spielklasse gegenüber.  <p>  Somit ist Erzgebirge Aue neben dem MSV Duisburg das einzige Team der Liga, das nach zwei Spielen noch ohne Torerfolg dasteht. <p> Umso schwerer ist es nun einen möglichen Favoriten zu ernennen. Zwar sprechen die Statistiken gegen einen Erfolg der Mannschaft von Daniel Meyer, andererseits reisen sie im Gegensatz zum MSV mit viel Selbstvertrauen an. <p>  „Wenn wir selbst mit einer mittelmäßigen Leistung erfolgreich sind, zeigt das unser Potential und die gewachsene Stabilität.“  </pre> 


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<pre> In seinen bislang 13 Auswärtsspielen in dieser Saison blieb St. Pauli sechs Mal ohne ein Gegentor aber auch sechs Mal ohne einen eigenen Treffer. Mit 20 Zählern in diesen 13 Spielen stellen die Hamburger die viertstärkste Auswärts-Mannschaft der Liga.  <p> Man kann nicht behaupten, dass sich Preußen Münster und der SC Paderborn noch nie über den Weg gelaufen sind. Vielmehr haben beide Mannschaften bereits 48 Duelle hinter sich gebracht.  <p>  Der letzte Sieg datiert vom 15.12.1998. Ein Heimsieg gegen Hannover 96 am 2Spieltag wäre unter den derzeitigen Voraussetzungen demnach eine kleine Sensation. <p>  Zu allem Überfluss kassierte Enrico Valentini in Bielefeld auch noch die Gelb-Rote Karte, sodass er gegen fürth zum Zuschauen verdammt ist. <p>  Im Angriff haben sie sich bislang sehr erfolgreich präsentiert. In Duisburg blieb die viertbeste Offensive der Liga erst zum vierten Mal in dieser Saison ohne eigenen Torerfolg.  </pre>


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<pre> Immerhin spricht der direkte Vergleich für den KSC. In den letzten acht Begegnungen musste Karlsruhe nur eine Pleite gegen die Fortuna einstecken. Der letzte Heimsieg gegen Düsseldorf datiert allerdings vom 25.09.1998.  <p> Bei dieser geballten Offensivpower fällt es auch nicht weiter ins Gewicht, dass die Freiburger in den letzten beiden Auftritten insgesamt fünf Gegentreffer kassierten.   <p> Die Frankfurter haben in den ersten vier Spielen des Jahres kontinuierlich gepunktet. Immerhin konnten sie 2016 bereits fünf Zähler einfahren. Zuletzt blieben die Hessen gegen die Aufstiegsanwärter Eintracht Braunschweig (0:0) und FC St. Pauli (3:1) jeweils auswärts ungeschlagen. <p>  Die bisherige Heimbilanz der Magdeburger spricht allerdings die Sprache eines klaren Absteigers:  <p> Im Hinspiel im November feierten die Sandhäuser ihren bislang ersten Dreier gegen die Karlsruher. Der SVS setzte sich im heimischen Hardtwald-Stadion dank einer starken Leistung mit 3:1 durch.  </pre>


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<pre> Von ihren letzten sechs Auftritten konnten die „Eisernen“ gerade einmal das Heimspiel gegen Liga-Schlusslicht MSV Duisburg gewinnen (3:2). Aus den jüngsten drei Partien holten sie nur einen mageren Zähler.  <p> Lässt sich der KSC (im Bild Martin Wanitzek) vom Tabellenführer aufs Glatteis führen? (Â© Powerpics)  <p>  Sowohl Paderborn als auch der HSV stehen für einen mutigen und offensiven Fußball. So ist es kein Wunder, dass die elf Duelle beider Teams immer recht torreich waren. <p>  Das letzte Spiel wird den Berlinern und ihren Fans wohl noch sehr lange in schlechter Erinnerung bleiben. Mit 2:0 führten sie am vergangenen Samstag beim Aufstiegskandidaten FC Nürnberg bereits zur Halbzeit scheinbar sicher, am Ende stand eine deutliche 2:6-Niederlage. So viele Gegentore in einem Spiel kassierten die „Eisernen“ bereits seit vielen Jahren nicht mehr.  <p> Marcel Heller traf zum Ausgleich und kurz vor dem Schlusspfiff machte Serdar Dursun die Überraschung perfekt. Die Südhessen bezwangen den Aufstiegskandidaten aus Hamburg mit 2:1.  </pre>


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