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<form action="search.php" method="post"><table border="0" cellspacing="0" cellpadding="2" align="center"><tr><td bgcolor="#FF6633" align="center" valign="middle"><p align="center"><font color="#FFFFFF" face="Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif" size="-1">newbigsearch:</font><BR><input type="text" name="q" value=""></p><input type="submit" value="Search Now!"></td></tr></table></form>
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<pre>Aufgrund einer 15 monatigen Sperre wegen Dopings wird die „Queen of Screams“ nicht mehr im WTA Ranking geführt, womit sie vom Wohlwollen der Veranstalter abhängig ist.  <p> Zumindest am ersten Spieltag ist dies allerdings nicht gelungen. Zum Auftakt verlor das Team von Sascha Hildmann gegen Carl Zeiss Jena in einer turbulenten Partie mit 2:3 und findet sich vor dem Heimspiel gegen den FCK auf dem 1Tabellenplatz wieder.  <p>  Diesen Umstand wollen sich die Niedersachsen zunutze machen. Hannover hat bislang auswärts recht ordentlich gepunktet und hält in der Fremde bei acht Zählern. <p> Zur selben Zeit hat der Hamburger SV den FC Köln zu Gast. Die beiden Klubs aus der Bundesliga befinden sich bereits seit dem 20. Januar wieder im Liga-Modus. Die Online-Bookies erwarten eine spannende Partie, auch wenn die Statistik zugunsten der Domstädter spricht. <p>  Nur zwei Punkte aus den drei Liga-Spielen unter Neo-Coach Bernd Hollerbach gab es — am vergangenen Spieltag setzte es in Dortmund eine 0:2-Niederlage. Die erste Pleite unter Hollerbach, nachdem es zuvor zwei 1:1-Remis gab.  </pre>


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<pre>Der Elf von Roger Schmidt fehlen nur noch vier Punkte auf das Minimalziel Europa League, aber die Qualifikation zur Königsklasse ist bereits sieben Zähler entfernt. Der Druck liegt auf Seiten der Werkself, doch auch die Mainzer müssen aufpassen, denn sie könnten sich schnell im Abstiegskampf wiederfinden.  <p> Am Sonntag (15:30 Uhr) will Eintracht Frankfurt gegen VfL Wolfsburg den zaghaften Aufschwung vom Jahresende (2:1 gegen Bremen, Anm.) weiter fortsetzen.  <p>  Aufsteiger Ingolstadt ist einstweilen nach dem überraschenden Auftaktsieg gegen Mainz wieder auf dem harten Boden der Realität aufgeschlagen, nachdem man im zweiten Bundesliga-Spiel der Vereinsgeschichte gegen Borussia Dortmund die erste deutliche Abfuhr erhielt. Mit dem noch nicht auf Touren gekommenen Europacup-Teilnehmer aus Augsburg hat die Hasenhüttl-Elf am Wochenende aber wieder einen Gegner in Reichweite vor der Brust. <p> Die Kroaten mussten in der Gruppe I Island, das damit seine WM-Premiere feiern wird, den Vortritt lassen. Griechenland setzte sich im Kampf um Platz zwei gegen Bosnien und Herzegowina knapp durch. Als Gruppensieger qualifizierte sich Belgien überaus souverän. <p>  Sowohl die deutsche Defensive als auch die der Norweger ist stark: Die DHB-Auswahl kassierte bisher 180 Gegentreffer (durchschnittlich 22,5/Partie), Norwegen 170 (21,5 pro Spiel).  </pre> 


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<pre> Und so blieb am Schluss lediglich die Erkenntnis, dass sich ein größerer personeller Umbruch nicht so einfach von heute auf morgen durchführen lässt.  <p> Das zu erreichen dürfte allerdings alles andere als ein Spaziergang werden, gehören die Deutschen in Gruppe B doch nicht gerade zu den großen Favoriten auf das Weiterkommen.  <p>  Freilich muss Barca auch diese Partie erst einmal gewinnen, vor allem, wenn man die jüngste Ladehemmung beim 0:0 gegen Espanyol in Betracht zieht. Das Duell zwischen den Colchoneros und Celta Vigo dürfte ebenfalls eine klare Angelegenheit werden. <p>  Hecking: „Leistung gibt uns viel Hoffnung, das Ergebnis im Rückspiel noch zu drehen.“ Alle Reaktionen nach #BMGFIO ? https://t.co/tweHhAL2Xb pic.twitter.com/rqt0rq0xq7 <p>  Ging der Kiez-Klub doch am Samstag völlig unerwartet bei den abstiegsbedrohten Münchener Löwen baden. Um den besser platzierten Leipzigern und Freiburgern weiter auf den Fersen zu bleiben, ist daher am Sonntag dringend ein Heimsieg über den wiedererstarkten FCN vonnöten.  </pre>


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<pre> Die Wolfsburger haben unter Andries Jonker wieder in die Spur gefunden und vor allem durch den 1:0 Auswärtssieg in Leipzig für Furore gesorgt. Da die Konkurrenz aber ebenfalls punktet, ist die Abstiegsgefahr noch lange nicht gebannt. Darmstadt kann, trotz des jüngsten Sieges gegen Mainz, wohl nur ein Wunder retten.  <p> für viele Experten ist im Kampf um die Schale damit bereits eine Vorentscheidung zugunsten der Münchener gefallen. Auch, weil sich der BVB als mutmaßlicher Titelrivale Nummer 1 nun erstmal darum kümmern muss, den zweiten Platz von den vorbeigezogenen Rasenballsportlern aus Leipzig zurückzuerobern.   <p> Selbst mit solchen Taschenspieler-Tricks will es allerdings kaum gelingen, das dienstägliche Topspiel mit etwas Spannung aufzupeppen: Da der FC Bayern und Darmstadt 98 nun einmal in verschiedenen (Bundesliga-)Welten zu Hause sind, gibtâ€™s hier für einen Heimsieg praktisch kein Geld zurück. <p>  Die Sachsen bekommen es mit dem FC Union Berlin zu tun und sollten laut Wettanbieter nichts anbrennen lassen. Während die Rangnick-Truppe zuletzt eine Niederlage gegen St. Pauli einstecken musste, haben sich die Eisernen mit dem 3:0 gegen 1860 endgültig vom Abstiegskampf absetzen können.  <p> Eine kleine Chance könnten die Hannoveraner, die aus den letzten drei Liga-Spielen nur einen Punkt holten und die jüngsten beiden Auswärtsspiele verloren haben, aber dennoch haben: Die Bayern pfeifen personell aus dem letzten Loch.  </pre>


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<pre> Der letzte Sieg datiert vom 18. März als der BTSV gegen den MSV Duisburg mit 3:2 gewann. Eine Durststrecke, die sicherlich auch an den Spielern nicht spurlos vorbeiging.  <p> Die beiden Favoriten auf den Finaleinzug haben ihre Hausaufgaben bravourös erfüllt. Am Dienstag besiegte Real Madrid in der Neuauflage des letzten Endspiels Atletico Madrid dank eines Ronaldo-Triples mit 3:0. Juventus behielt einen Tag später auswärts beim AS Monaco mit 2:0 die Oberhand.  <p>  Die Niederländer stehen unter Zugzwang, doch aufgrund der überzeugenden Leistung im Heimspiel sehen die Wettanbieter den deutschen Vizemeister leicht in der Favoritenrolle. Wolfsburg wäre gut beraten, PSV, das zuhause Manchester United besiegen konnte, nicht zu unterschätzen. <p>  Das lag allerdings vor allem, daran, dass die Partie keine entscheidende Bedeutung mehr hatte. Deutschland stand bereits so gut wie sicher als Gruppensieger fest, Spanien war bereits ausgeschieden.  <p> Doch wenngleich die 0:6-Schlappe der Badener gegen Hannover alles andere als ruhmreich war, hatte die 1:6-Packung der roten Teufel gegen die TSG Hoffenheim für noch einmal deutlich verzweifeltere Gesichter gesorgt.  </pre>


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